Projekttag: Kampf
Fan Fiction von Gagazet


Autor: Gagazet
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17. Jan 2006
12:16:40 Uhr

An Bord der Germany’s Hope
0900 Militärischer Zeit
Am Rand des Erd-Sonnensystem
In einem Slipstream
Projekttag "Simulierter Kampf"

Yayap blickte auf den großen Wandmonitor. Die Kamera lieferte Bildern von pulsierenden violetten Farben die urplötzlich ins gelbe übergangen und ihre Formen veränderten. "Eintritt in den Normalraum in 5 Minuten", schnorrte es durch einen der Lautsprecher an der Decke. Gleichzeitig meldete sich Kazoón durch seine Helmlautsprecher: "Du solltest langsam dein Team klar machen" Yayap nickte kurz und drehte sich um. Für diesen Projekttag war ihm die Special Force Einheit zugeteilt worden. Menschen wirkten zwar äußerlich eher schwach aber ihre Raffinesse und Hinterlist machte das wieder weg. "An diesem Projekttag führen wir einen simulierten Kampf gegen einen anderen Schulraumer durch. Wir haben echte Waffen geliefert bekommen und spezielle Munition." Er hob eine Patrone aus einem Pappkarton und drehte sie sichtbar für jeden zwischen seinen Fingern herum. "Die Patronenhülse besteht aus einer Elektroleitenden Plastikschicht. Sobald die Patrone in ihr Ziel eindringt versetzt sie ihm einen elektrischen Schlag. Die Granaten funktionieren auf die gleiche Weise. Unser Auftrag besteht darin die Brücke zu erobern und diesen Chip in ein Modul auf ihr zu stecken. Das Problem ist, die andere Partei weiß das. Noch Fragen?" Paul meldete sich zu Wort. Er war für einen Menschen ungefähr normal groß du hatte seine langen Haare tief ins Gesicht gekämmt. "Was für Waffen werden wir benutzen?" Yayap überlegte kurz. "Wir müssen uns durch enge Gänge kämpfen, da wir ein kleiner Trupp von vier Mann- Entschuldigung- drei Mann und einer Frau sind werdet ihr zwei Schrotflinten und ein Kampfgewehr tragen, sowie jeder drei Granaten."
Das Landungsschiff war stickig und wurde nur von zwei hellen weißen Leuchtstoffröhren erhellt. Die dumpfen Vibrationen des Longsword wurden nur durch ein Radio übertönt, dass Flipmuik spielte. Yayap prüfte seine Waffen. Seine zwei Plasmagewehre hingen in ihren Halftern. Der rote Kern pulsierte wütend. Yayap’s Hand ruhte auf einem kleinen länglichen Gegenstand, sein Plasmaschwert. Plötzlich wurden die Vibrationen leichter und hörten plötzlich ganz aus. Yayap setzte sich auf und ging durch die Cockpittür. Der Longsword glitt an einer stählernen Außenwand entlang. Yayap stellte sicher das sein Lufttank arbeitete und das Jetpack richtig befestigt war. Er würde unbemerkt in den Hangar des anderen Schulschiffes eindringen und die Tore für sein Team und den Longsword öffnen. Er stieg durch die Luftschleuse. Ein mechanisches Zischen zeigte an das die Luft um ihn herum in den Weltraum gezogen wurde. Er hielt sich an der Decke des Longswords fest und stieß sich kraftvoll ab. Yayap drehte seinen Körper leicht um sich herum und schrammte mit seinen Hufen über die Bordwand des Raumers der anderen Schule. Vor ihm öffneten sich die breiten Hangartore. Er dachte daran sich unsichtbar zu machen und verschwand langsam unter dem ich ausbreitenden Magnetfeld des kleinen Gerätes. Ein feindlicher Longsword schwebte langsam aus dem Hangar. Geschwind schlüpfte Yayap hinein als sich die Tore schlossen und die Atmosphäre wieder einfloss. Er stellte sein Atemgerät aus. der Hangar war kaum gesichert. Es standen nur zwei Wachen auf einer kleinen Brücke und überwachten das Gehen und Kommen der Raumschiffe in ihrem Hangar. Die gegnerische Schule glaubte wahrscheinlich nicht da sie hier eingedrungen werden. "Die sollen ihr blaues Wunder erleben" Yayap schlich sich leise und unauffällig zu einem kleinen Datenport und kopierte Kazoón’s Hackersoftware in das Schiff. Sofort schlossen sich alle Türen zum Hangar und veriegeleten sich. Die wachen waren verwirrt. Verwirrtheit war gut für Yayap. Er zog sein Plasmaschwert und aktivierte es. Eine weißblaue Flüssigkeit verteilte sich langsam in der magnetischen Hülle die vom Griff ausging. Die Wachen standen mit dem Rücken zu ihm. Er machte sich sichtbar. Sein Schild lud sich auf. Mit einem Schwung ließ er das Schwert durch den Körper der ersten Wache gleiten. Bewusstlos sank er zu Boden. Erschrocken drehte sich die zweite Wache um und drückte den Abzug ihres Sturmgewehres durch. Yayap ließ sein Schwert kreisen. Die Magnethülle löste sich aufgrund der Geschwindigkeit auf und ließ alle Elektroschock kugeln verdampfen bevor sie sein Schild berühren konnten. Yayap sprang nach vorne und ließ die Wache in eine gnädige Ohnmacht fallen. Er aktivierte sein Funkgerät und rief das abgemachte Signal zu seinen Teamkameraden: "Oly Oly Oxen free!" Er drückte eine Taste auf dem Pult vor sich, die Hangartore öffneten sich und der Longsword schwebte hinein.


Im Hangar eines gegnerischen Schulshuttles
1115militärischer Zeit
Am Rand des Erd-Sonnensystem
Projekttag-Kampf

Sie hatten sich hinter einigen Kisten verschanzt als der Abfangtrupp eine der Hangartüren gesprengt hatte. Niemand traute sich den ersten Zug zu machen, weder das Team Yayap’s noch das Abfangteam.
"Wir müssen etwas Unternehmen Yayap!", die Pilotin des Longswords, Becky, sprach das laut aus was ihm schon die ganze Zeit durch den Kopf schoss. "Ich werde ein Ablenkungsmanöver starten, wenn ich das Signal gebe, rennst du in den Longsword, verriegelst die Türen und machst dich aus dem Staub." Becky nickte. Er wies Paul an eine Granate in die Luft zu werfen. Der Hangar war knapp 90 meterlang, fast zu groß für sein geplantes Manöver. Yayap schloss seinen Griff fester um sein Plasmagewehr und gab Paul das Zeichen. Die Granate wurde hoch in die Luft geworfen, Yayap sprang auf, und zog mit aller Kraft die Eisenstange zu der Granate.

Der Stahl traf krachend auf Stahl und die Granate wurde quer durch den Raum geschleudert- und fand ihr Ziel. Sie setzt kurz hinter den Barrikaden des Abfangtrupps auf- und ging hoch. Das gegnerische Team sprang auf und rollte sich weg, als die Granate hochging und ein Teammitglied in eine tiefe Ohnmacht versetzte. Yayap gab das Zeichen. Rebecca sprang in ihr Schiff und startete sofort die Turbinen. Ohrenbetäubend hob sich der Bomber in die Luft. Yayap, Paul und Andreas rannten Richtung Tür, doch sie schloss sich zischend vor ihnen. Hinter ihnen nahten bereits die Reste des Abfangtrupps heran. "Weg da!" Es war die Stimme Rebeccas die durch die Außenlautsprecher des Longswords drang. Reflexartig zog Yayap sich und seine Kollegen aus der Gefahrenzone. Rebecca hatte mit 120-Millimeter Munition die Tür aufgesprengt. Yayap rannte. Der Longsword rauschte aus dem Hangar in den Weltraum, er hatte ihnen den Einsatz gerettet. Das Team war ihnen immer noch auf dem Fersen. Plötzlich wurde er an die Wand gedrückt. Paul und Andreas hielten dort fest. Das gegnerische Team rannte an ihnen vorbei. "Noch mal Glück gehabt", meinte Paul, "wir sollten uns jetzt besser durch diese Schächte zwängen, da können wir nicht entdeckt werden." Yayap nickte. Wieso war das ihm nicht eingefallen? Er wusste die Antwort: Sein Stolz.

"Kazoón, wo sind wir?", Yayap fragte vorsichtshalber noch einmal nach. Sie waren durch die Schächte geirrt. "Ihr seid jetzt genau über einen Pelikan im Hangar." "Was? Dann sind wir ja im Heck des Schiffes!" Sie mussten aber in den Bug. Plötzlich fiel es Yayap ein: "Jedes Schiff hat ein Wartungstunnel, der sich durch das ganze Schiff zieht. Wenn ich mich nicht täusche endet er nahe der Brücke!" Sofort machte er sich an die Arbeit. Seine Kollegen robbten etwas nach hinten um ihm Platz zu machen. Er machte sich unsichtbar und legte sein Plasmaschwert flach auf den Boden des Lüftungsschachtes. Er benutzte es wie einen Schneidbrenner. Das Metall verdampfte restlos. Unsichtbar schlüpfte er durch das Loch und begann an dem Pelican auf gleiche Weiße zu arbeiten. Ihm fiel auf das der Pelikan einen Warthog geladen hatte. E setzte sich ins Cockpit. Durch das dicke Glas sah er ein Dutzend anderer Schüler, die unvorsichtigerweise ihre Betäubungswaffen auf einen Gastank abgelegt hatten. Yayap legte einen großen Schalter um. Der Pelican stieg in die Höhe. "Hey was ist da los", brüllte ein Schüler und blickte sich panisch um. Ein anderer wollte zu seiner Waffe rennen, aber ein Schuss aus der MG des Pelican ließ den Tank und die Waffen explodieren. Seine Teamkollegen schnallten sich neben Yayap. Er gab Gas. Donnernd schoss der Pelican vorwärts. Yayap steuerte ihn durch den engen Hangar in den breiten Wartungstunnel. Warthogs verfolgten sie. "Ach du Scheiße!" Paul hatte bemerkt was Yayap befürchtete: Vor ihnen schlossen sich gerade ein riesiges Tor, dass vorsichtshalber in regelmäßigen Abständen im Wartungstunnel angebracht war. Der Pelican würde einfach dagegen prallen und explodieren. "Los! Hinten hängt ein Hog dran, den können wir nehmen!" Andreas schnallte sich ab und stürmte zu der Heckklappe. Er schoss auf ein kleines Schaltpult und die Hydraulik öffnete die Klappe zischend. "Raus hier" Paul und Andreas sprangen, das Tor war nur noch wenige Meter entfernt. Paul schlug auf der Motorhaube des Jeep auf und krallte sich an dem Luftabwehrgeschütz fest.

Andreas landete genau im Beifahrersitz. Yayap überlegte kurz, zog dann sein Plasmagewehr und schoss auf die Halterungen, die den Warthog an den Pelican banden. Unter den ultraheißen Plasmagasen verdampfte die Halterung und der Warthog fiel Richtung Boden. Mit aller Kraft stoß sich Yayap ab. Er drehte sich leicht in der Luft und kam darauf hin mit den Beinen voran auf dem Fahrersitz zum stehen. Schnell setzte er sich nieder und trat das Gaspedal durch, nachdem er den Motor gestartet hatte. Die Räder drehten kurz durch, fanden dann aber wieder Grip und ließen den Jeep voranschießen. Die Tore waren nur noch einen Spalt weit offen. Der Hog raste hindurch. Der Pelican war genau über ihnen.
Die Nase schob sich in den Spalt zwischen den beiden Panzertüren. Eine gewaltige Explosion erfolgte als die Tore die Flügel mit den Treibstofftanks abrissen. "Scheiße! Wir werden hier alle sterben!" Die brennende Nase des zerstörten Pelikan schrammte hinter ihnen her. Paul schoss mit dem Luftabwehrgeschütz auf den Pelican und Andreas warf von Granaten über Schaufeln alles Mögliche auf den Pelican. Schließlich musste auch der Ersatzreifen als Wurfgeschoss herhalten. "Da die Tür zur Brücke", Andreas zeigte freudig auf die Abzweigung. Yayap zog die Handbremse an und schlitterte in die Brücke, draußen rauschte der Pelican vorbei. Die Offiziere und Schüler sahen sich verdutzt an, schließlich fuhr nicht jeden Tag ein Warthog auf der Flucht vor einem Pelican- beziehungsweiße was davon übrig war- auf die Bücke. Während die Personen auf der Brücke sich noch umsahen, stieß Yayap einen kleinen Chip in das Modul neben einer großen Plastikwand. Sofort ertönte aus den Wänden das Zeichen: "Mission erfüllt."
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